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13.01.2012 - Zufriedene Eltern
Geehrte Leserin, geehrter Leser,

Trotz der kindhaften Ausdruckweise war dem hier zuvor dargestellten Text bezüglich des Wolsdorfer Kindergarten sehr unverschämte und völlig aus dem Zusammenhang gerissene Inhalte zu entnehmen. Offenbar hatte ein Elternpaar versucht seinen allgemeinen Frust ziellos in die Welt zu schreiben. Alle dargestellten Unzulänglichkeiten sind aus unserer Sicht ein wichtiger Beitrag bei der Erziehung unserer Kleinsten. Wenn man die Erzieherinnen des KiGas kennt, weiß man sehr genau, dass sie wenig dem Zufall überlassen. Im Gegenteil, alle Vorgänge haben Methode oder sind einem Ziel gewidmet. Wir waren sehr betroffen, wie diese angenehme Art mit den Kindern die Welt zu entdecken und zu erlernen in Mißgunst gezogen wurde. Aus unserer Sicht wird der gesamte Tagesablauf mit und auch nur für die Kinder gestaltet. Das Mitwirken an der Zubereitung des Frühstücks, genauso wie die Verantwortung für eigenes Geschirr, kommt doch in vielen Familien zu kurz und ist somit eine große Hilfe bei der Erziehung. Die Nutzung des gesamten Kindergarten-Areals, incl. des Gartens, hat sicher nichts mit dem zügigen Verfrachten der Kinder nach Toreschluß zu tun. Die Kinder lieben die Zeit im Freien und haben so einen intensiven Bezug zur Natur. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Waldwoche im nahegelegenen Wald. Bei der Betrachtung der Gesamtsituation muss man ganz deutlich die sehr auffällig angenehme Kommunikation mit den Kindern benennenDie Stärken der Kinder werden herausgearbeitet und gefördert.
Alles in Allem ist es uns sehr wichtig, an dieser Stelle ganz klar unsere Zufriedenheit hinsichtlich des Wolsdorfer Kindergartens zum Ausdruck zu bringen. Uns gefällt sehr, dass das Engagement der Erzieherinnen von zeitgemäßen und zukunftsgerichteten Methoden geprägt ist. Manchmal wäre es hilfreich, wenn Erzieherinnen auch mal auf die Unzulänglichkeiten der Eltern hinweisen k

19.12.2011 - Peter Frosch
Zum Artikel aus dem Helmstedter Sonntag vom 18.12.11 :
„Nicht für alle“
Gesetze sind dazu da, dass sich alle Menschen daran halten. Alle?
Nein, es gibt Ausnahmen, wie in dieser Woche deutlich wurde. Für Altkanzler Helmut Schmidt nämlich gilt das Nichtraucherschutzgesetz nicht. Er paffte bereits in einigen Talkshows munter vor
sich hin, während er interviewt wurde. Nun setzte er dem Ganzen die Krone auf: Schmidt kam
ins Krankenhaus und durfte dort sogar rauchen. Warum? Weil er Helmut Schmidt ist. Ist doch unschön, dass Gesetze nicht für alle gleichermaßen gelten, oder?
Katja Diedrich

Ja- das Nichtraucherschutzgesetz hat den eigensinnigen Altkanzler zum Gesetzesbrecher gemacht. Bis dahin wurde er für seinen „mutigen“ Gesetztesverstoß durch den unerlaubten Einsatzbefehl an die Bundeswehr bei der Hamburger Flutkatastrophe bewundert und seine Rauchersünden von der Öffentlichkeit akzeptiert.
Gesetze schaffen leider kein Recht – sie regeln nur das bestmögliche Zusammenleben einer Gemeinschaft und manchmal ist es eben doch schön dass Gesetze nicht für alle gleichermaßen gelten, oder?


Ich wünsche ein friedliches Weihnachtsfest ,ein frohes und gerechtes neues Jahr

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